„JEDER KENNT DAS BOMHARD-KREUZ“
Beginn dieses Prozesses war bereits vor ca. 18 Monaten. Damals erhielt die Firma I-cue den Auftrag, die Entwicklung eines Corporate Design anzugehen, um der Bomhard-Schule ein einheitliches Auftreten in der Öffentlichkeit zu ermöglichen; über Web-Site, Fleyer, Briefköpfe, T-Shirts, Internatsschreiben bis hin zum Jahresbericht sollte ein „Symbol der Wiedererkennbarkeit“ geschaffen werden, so der Schulleiter. Erfreut zeigte er sich zudem über die Gäste, die der Präsentation beiwohnten: Der Regionalbischof OKR Schmidt, die stellvertretende Landrätin Keller sowie zahlreiche Stiftungsrat-Mitglieder waren anwesend. Zudem waren von der Sparkasse Birgit Schmidt sowie einige Pressevertreter in der Aula. Auch der erste Schülersprecher Adrian Schwer (siehe Foto) war eingebunden.
Dieses Ziel verfolgt auch das „Bomhard-Portfolio“; vorgestellt wurden die neuen Mappen von Ralf Lischka, der erklärte, dass in den nächsten Jahren jeder Schüler beim Verlassen der Bomhard-Schule solch eine Mappe mit bekäme, in welcher seine Zusatztätigkeiten dokumentiert werden. In ganz vielfältigen Bereichen haben die Schülerinnen und Schüler in Uffenheim die Möglichkeit, sich einzubringen: Man kann einen Erste-Hilfe-Schein erwerben, im Schulsanitätsdienst aktiv sein, als Konfliktlotse agieren; sprachliche Qualifikationen können beispielsweise in Spanisch (Wahlfach) oder in europaweit anerkannten Zertifikaten im Rahmen der Comenius-Projekte erworben werden, bei Sportwettkämpfen oder im Bereich Musik gibt es Schüleraktivitäten; ein Engagement in den beiden Schülerfirmen ist ebenso möglich, zahllose Aktionen laufen somit an der C.-v.-B.-Schule. Dadurch „sammeln“ die Uffenheimer Schüler während ihrer gesamten Laufbahn in ihrer mit neuem Logo ausgestatteten „Portfolio-Mappe“ Zusatz-Scheine, die sie später bei der Bewerbung vorlegen können und die sie gegenüber anderen Schülern in eine bessere Position bringen.
Mit einer Power-Point-Präsentation erklärte im Anschluss Herr Münzer den Anwesenden, wie in den vergangenen Monaten an der Entwicklung der Außendarstellung gearbeitet wurde; es gab etliche Foto-Termine, graphisch wurde versucht, das „alte“ Kreuz ideal in das neue Logo mit einzubauen. Wichtig war zudem, dass das Erscheinungsbild der Schule – eine sympathische Stimmung – „rüber“ kommt, was gleichermaßen auch in der Farbwahl gut gelungen ist. Verschiedene Ergebnisse wurden vorgestellt, wozu Internats-Broschüren, Briefköpfe oder Visitenkarten zählen. Nicht nur das Schuläußere – Turnhallen, Schwimmbad, Bibliothek, grüne Außenanlagen – soll durch die Bilder in einem positiven Blickwinkel transportiert werden, sondern auch die Inhalte der evangelischen Heimschule.
Text u. Bild: Ralf Lischka








