Comenius-Projekte

Jeder Mensch muss essen – aber darin was sie essen unterscheiden sich verschiedene Kulturen und verschiedene Altersgruppen oft wesentlich. In diesem Projekt wollen wir zunächst traditionelle Mahlzeiten betrachten, die bei festlichen Anlässen ( persönlichen Feiern wie Taufen, Hochzeiten und religiösen Festtagen wie Ostern, aber auch bei Festen, die es nur auf lokaler bzw. nationaler Ebene gibt) zubereitet werden und die Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verschiedenen Ländern vergleichen. Im Anschluss daran wollen wir Vergleiche anstellen, ob und wenn ja wie sich diese Kultur im Laufe der Zeit geändert hat. Auch der Einfluss der amerikanischen Kultur und des ‚fast food‘ auf unsere europäische Gesellschaft wird Gegenstand der Untersuchung sein.

In allen Ländern, die am Projekt teilnehmen, ist die Gesundheitserziehung der Schüler ein wichtiger Aspekt. Viele Problemkreise, die im Zusammenhang mit der Ernährung stehen sollen angesprochen werden ( z. B. Bestandteile der Nahrung, ausgewogene Ernährung, Übergewicht, ökologische Aspekte-z. B. ist es notwendig Nahrungsmittel aus Übersee bei uns anzubieten, Genfood, Krankheiten wie Bulimie).

In unserem Projekt wird mit Hilfe einer so alltäglichen Sache wie dem Essen ein Dialog der Kulturen aufgebaut. Dieser ist notwendig, damit die jungen Leute aus den verschiedenen Ländern sich als Europäer betrachten lernen, die offen sind für Multikulturelles. Außerdem kommt noch hinzu, dass persönliche und direkte Kontakte mit Jugendlichen verschiedener Herkunft es möglich machen Vorurteile abzubauen und zu überwinden.

Die verbindenden Elemente sind dabei zum einen die englische Sprache und zum anderen die modernen Medien, mit deren Hilfe eine effektive Kommunikation möglich wird. Das Projekt zielt dabei auch darauf ab in seinem Verlauf die ICT Kompetenz und die Sprachkompetenz der Schüler zu stärken. Projektbezogene Arbeitstreffen von Lehrern und Schülern sind dabei ein wichtiger Bestandteil.

A World od Differences

Logo: A World a Differences

  • Christian-von-Bomhard Schule, Uffenheim, Deutschland
  • GAP Anadolu Lisesi, Sanliurfa, Türkei
  • IES Blas Infante , Cordoba, Spanien
  • Kossuth Lajos Gimnazium, Tiszafüred, Ungarn
  • Yarborough School , Lincoln, England

AWOD-LogoDurch die Erweiterung der EU treffen zahlreiche verschiedene Kulturen aufeinander. Häufig scheitert ein friedliches Miteinander, das für alle Seiten bereichernd sein kann, an Missverständnissen, die sich auf Grund unterschied-licher ethnischer religiöser oder sprachlicher Identitäten ergeben. Ein Dialog der Kulturen ist notwendig.

Vor allem junge Menschen, deren Weltbild sich noch nicht verfestigt hat, sollen sich diesem Dialog öffnen und bei der Arbeit an einem gemeinsamen Projekt erkennen, welche Gemeinsamkeiten es zwischen den verschiedenen Ländern gibt. Auf diese Weise solle sie zu mündigen Staatsbürgern werden, die offen sind für Multi-kulturelles. Auf diese Weise wird auch einem Klima des Fremdenhasses vorge-beugt. Persönliche und direkte Kontakte mit Jugendlichen verschiedener Herkunft machen es möglich Vorurteile abzubauen und zu überwinden.
Ein EU Programm wurde geschaffen, um diese Kontakte möglich zu machen.

COMENIUS ist der schulbezogene Teil des EU Programms für lebenslanges Lernen, das von 2007 bis 2013 läuft. Bis zum Ende der Laufzeit des Programms sollen europaweit mindestens 3 Millionen Schüler an gemeinsamen Bildungsaktivitäten teilgenommen haben.

Im Rahmen dieses Projekts arbeiten die Partner für die Dauer von 2 Jahren an einem selbstgewählten Thema, an dem gemeinsames Interesse besteht und bekommen Fördermittel von der EU. Unser Programm setzt die Schwerpunkte auf Schüleraktivitäten, den Fremdsprachenerwerb und den Erwerb von Medien-kompetenz.
Projektbezogene Arbeitstreffen von Lehrern und Schülern sind dabei ein wichtiger Bestandteil der COMENIUS Arbeit.

Die gemeinsame Erarbeitung von Präsentation, kleinen Theaterstücken, Gedichten, etc. fördern die Einsicht in fremde Kulturen und damit das gegenseitige Verständnis.

Damit dieses Verständnis nicht auf der Schülerebene endet, wird durch die Verbreitung der Ergebnisse im Internet, durch die Information der Eltern, durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Uffenheim, und mit lokalen Verbänden wie dem Gewerbeverein , durch die Veröffentlichung von Artikeln über Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Projekt in den örtlichen Medien eine breite Öffentlichkeits-wirkung angestrebt.

National European Festival Food or:  Is there life without burgers?

Jeder Mensch muss essen – aber darin, was sie essen, unterscheiden sich verschiedene Kulturen und verschiedene Altersgruppen oft wesentlich. In diesem Projekt wurden zunächst traditionelle Mahlzeiten betrachtet, die bei festlichen Anlässen (persönlichen Feiern wie Taufen, Hochzeiten und religiösen Festtagen wie Ostern, aber auch bei Festen, die es nur auf lokaler bzw. nationaler Ebene gibt) zubereitet werden und die Ähnlichkeiten und Unterschiede in den verschiedenen Ländern verglichen. Im Anschluss daran wurden Vergleiche angestellt, ob und wenn ja wie sich diese Kultur im Laufe der Zeit geändert hat. Auch der Einfluss der amerikanischen Kultur und des ‚fast food‘ auf unsere europäische Gesellschaft war Gegenstand der Untersuchung.      
In allen Ländern, die am Projekt teilnahmen, ist die Gesundheitserziehung der Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Aspekt. Viele Problemkreise, die im Zusammenhang mit der Ernährung stehen wurden angesprochen (z. B. Bestandteile der Nahrung, ausgewogene Ernährung, Übergewicht, ökologische Aspekte - z.B. ist es notwendig Nahrungsmittel aus Übersee bei uns anzubieten, Genfood, Krankheiten wie Bulimie).
In unserem Projekt wird mit Hilfe einer so alltäglichen Sache wie dem Essen ein Dialog der Kulturen aufgebaut. Dieser ist notwendig, damit sich die jungen Leute aus den verschiedenen Ländern als Europäer betrachten lernen, die offen sind für Multikulturelles. Außerdem kommt noch hinzu, dass persönliche und direkte Kontakte mit Jugendlichen verschiedener Herkunft es möglich machen, Vorurteile abzubauen und zu überwinden. 
Die verbindenden Elemente sind dabei zum einen die englische Sprache und zum anderen die modernen Medien, mit deren Hilfe eine effektive Kommunikation möglich wird. Das Projekt zielte dabei auch darauf ab in seinem Verlauf die IKT-Kompetenz  (Informations- und Kommunikationstechnik) und die Sprachkompetenz der Kinder zu stärken. Projektbezogene Arbeitstreffen von Lehrerkräften, Schülerinnen und Schülern waren dabei ein wichtiger Bestandteil.

Ecoscola – European Cooperation On sustainability computers and Language Acquisition

Schülerinnen und Schülern der 8. bis 10. Klassen der Realschule beschäftigten sich mit ökologischen Projekten, mit Themen wie alternative Energiegewinnung, Wasser, Müll und Müllentsorgung. Dabei wurden die Situationen vor Ort wie Gewässer analysiert, Kläranlagen, Kernkraftwerke oder Müllheizkraftwerke besucht. Die Homepage diente als Kommunikations-medium, über die sich die Teilnehmer auf Englisch austauschen konnten.

My mood is my music, my music is my mood

Bei diesem Projekt wird untersucht, wie Musik unsere Stimmungen beeinflusst und umgekehrt. Außerdem geht es den Vergleich zwischen den europäischen Ländern, welche Lieder, welche Arten von Musik zu bestimmten Jahreszeiten und Feiertagen gespielt werden. In diesem Zusammenhang fand unser Weihnachtskonzert 2012 in internationalem Ambiente statt, da auch Gäste aus den Partnerschulen auftraten und damit ihren Beitrag zur europäischen Verständigung leisteten.