Medienerziehung

Medienpädagogisch-informationstechnischeBeratung (MiB)

Der Umgang mit Computer und Co stellt Lehrer und Eltern gleichermaßen vor neue Herausforderungen: gerade Fragen zur Medienerziehung sind für viele Erziehende nicht leicht zu beantworten. Dazu gehört auch die Abwägung zwischen Chancen und Gefahren, die Internet und Handy bieten.

Daher ist es eine wichtige Aufgabe der Schule, einen Beitrag zur Medienerziehung unserer Schülerinnen und Schüler zu leisten. Zur Umsetzung des Gesamtkonzepts der Medienerziehung und der informationstechnischen Bildung in der Schule wurde ein Netzwerk Medienpädagogisch-informationstechnischer Beraterinnen und Berater (MIBs) eingerichtet.

MiB-Tutoren zeichnen sich durch die Bereitschaft aus, sich in den Bereichen der Me¬dienbildung laufend fortzubilden und die dadurch erworbenen Kenntnisse und Fertig¬keiten in Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte und Kollegen weiterzugeben. Seit Mai 2011 sind in dieser Funktion die beiden Lehr¬kräfte Herr Burkhard Werner und Frau Ruth Kneib tätig.

Am 29. September 2011 fand im Atrium der Christian-von-Bomhard-Schule ein El-ternabend zum Thema "Gefahren im Internet" statt. Herr Thorsten Weiss, der zu die-ser Zeit für die Medienberatung im Regierungsbezirk Mittelfranken verantwortlich war, ging dabei genauer auf die Bereiche "Soziale Netzwerke – speziell facebook" und "Cybermobbing" ein. Diese Informationen wurden und werden von Frau Kneib in den Klassleiterstunden an die Schülerinnen und Schüler weitergegeben.